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Welche Auswirkungen hat der Ukraine Krieg auf Ihre Geldanlagen?

Was vor einigen Wochen undenkbar schien, ist nun die Lebensrealität: Ein weiterer Krieg in Europa. Die Frage, wie sich das eigne Vermögen bestmöglich vor Krisen schützen lässt, ist daher aktueller denn je. Der Krieg in der Ukraine hat einen Sturz der Finanzmärkte ausgelöst. Wer in diesen Situationen unruhig wird, verkauft vielleicht (zu) eilig und macht Verluste. Was Sie jetzt beachten sollten:

  • Das Wichtigste vorweg: Krisen sind ein fester Bestandteil des Lebens. Die Finanzmärkte können sich dem nicht entziehen. Das Platzen der „DotCom-Blase“ (2000), die „Subprime-Krise“ (2008), die „Europäische Staatsschuldenkrise“ (2011) oder die „Corona-Krise“ (2020) sind als Beispiele der jüngeren Vergangenheit anzuführen. Allen aufgeführten Krisen ist dabei eins gemein: Die jeweilige Krise war immer ein temporäres Phänomen. Nach dem Einbruch kam die Erholung an den internationalen Märkten.

  • Ein vorschneller Verkauf Ihrer Investments ist daher keine gute Idee – auch wenn es schwerfällt, gilt es, die Nerven zu bewahren. Zudem sollten Sie sich auf Ihre langfristigen Ziele konzentrieren. Behalten Sie diese im Blick und arbeiten Sie darauf hin – das heißt auch, sich in Krisenzeiten nicht grundsätzlich von Aktien abzuwenden. Denn angesichts stark steigender Inflation und extrem niedriger Zinsen, führt langfristig zum Kapitalaufbau kein Weg an den Aktienmärkten vorbei.

  • Aber auch beim Kaufen sollte die Ruhe bewahrt und nicht vorschnell gehandelt werden. Es gilt, Emotionen wie Angst oder Gier bei Anlageentscheidungen außen vor zu lassen und rational die individuelle Anlagestrategie zu bewerten.

Ihr/e BeraterIn der GEVAS steht Ihnen auch in diesen Zeiten mit Rat und Tat zur Seite und erörtert gemeinsam mit Ihnen, wie Sie Ihr Geld bestmöglich krisensicher machen können.

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